Drei Freundinnen, zwei Monate und der gemeinsame Traum von einer echten Pause am anderen Ende der Welt. Klingt glorios? War es auch. Und die Reise begann direkt mit einem Bonbon, denn den 16-Stunden-Hinflug hatten Saskia, Tamara und Nina in der Premium Economy Class gebucht! Es folgten besondere Unterkünfte, ein legendäres Hotel in Singapur, ein Cessna-Flug übers Great Barrier Reef und viele kleine Luxusmomente, die sie ganz bewusst gewählt haben. Und doch waren es am Ende andere Erlebnisse, die am meisten berührt haben.
Das Besondere: Jede der drei ist mit einem anderen Sabbatical-Modell gestartet – und für alle hat es funktioniert. Das erklärte Ziel: Endlich einmal nicht zu arbeiten und sich diese Auszeit wirklich zu gönnen, Lebenstraum-Verwirklichung als Agenda. Welche Once-in-a-Lifetime-Momente sie nachhaltig bewegt haben und wie unterschiedlich Wege ins Mikro-Sabbatical aussehen können, erfährst du im Interview.
- Reiseziele: vor allem Neuseeland & Australien, Singapur (3 Nächte)
- Dauer: 2 Monate
- von … bis: 1.1.2026 -27.2.2026
- Alter bei Reisestart: Saskia 47, Nina und Tamara 44 Jahre
- Reiseart: drei Freundinnen
- Reisetyp: Flashpackerinnen
- Koffer oder Rucksack: beides, eher Koffer
- Monatsbudget p.P.: 6.000 Euro
- Gesamtbudget p.P.: 12.000 Euro
- Impfungen: keine
- Jobs: Saskia hatte schon immer ein Langzeit-Konto bei der Arbeit, wo sie seit Jahren jd. Monat 100 Euro eingezahlt hat, das reichte genau für 2 Monate, weiterhin 70% vom Brutto bekommen;
Tamara klassisches Sabbatjahr: 4 Monate halbes Gehalt, 2 Monate vollbezahlt frei;
Nina 2 Monate unbezahlten Urlaub - Wohnung: Freundinnen: leer, Saskia: 1 Monat an eine Freundin aus Berlin untervermietet
- Aus Deutschland abgemeldet: nein
- Versicherungen auf Reisen: ganz normale Reiserücktrittsversicherung, die hat sie eh immer durchlaufen, und reguläre Auslands-KV
- Kranken- und Rentenversicherung in DE: lief bei ihr und Tamara weiter, Nina musste selbst zahlen
- Reise dokumentiert: auf Polarsteps (für Family & Friends)
Warum hast du dich für dieses Mikro-Sabbatical entschieden? Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Die Idee kam ganz von Tamara. Sie arbeitet als Ärztin im Krankenhaus und hat im Grunde ihr ganzes Leben nur gearbeitet. Irgendwann hat sie gesagt: Ich möchte mir endlich eine richtige Auszeit nehmen. Nicht nur Urlaub, sondern mal mehrere Wochen am Stück weg.
Nina war auch schnell dabei, sie war schon einmal für drei Monate in Australien und fand die Idee sofort gut. Ich bin dann eigentlich erst später eingestiegen und hab mich einfach eingeklinkt.

Ich war mit 20 schonmal für 3 Wochen in Australien, habe dort Verwandtschaft (meine Cousine), die inzwischen allerdings in Neuseeland wohnt. Australien und Neuseeland standen für mich also schon lange auf der Liste.
Als die beiden konkret wurden, habe ich gemerkt: Eigentlich will ich das auch. Zwei Monate ließen sich über mein Langzeitkonto gut organisieren. Und dann war ich plötzlich mittendrin in der Planung.
Wie habt ihr das mit euren Jobs gemacht?

Bei mir war es relativ unkompliziert. Ich habe schon seit Jahren ein Langzeitkonto und zahle dort jeden Monat 100 Euro ein. Das lief einfach nebenbei mit. Für die zwei Monate hat es dann genau gepasst. Während der Reise habe ich weiterhin rund 70% meines Bruttogehalts bekommen. Auch meine Sozialversicherungen und die Rente liefen darüber weiter. Das war sehr entspannt.
Tamara hat ein klassisches Sabbatical-Modell genutzt. Sie hat vier Monate lang nur das halbe Gehalt ausgezahlt bekommen und dafür zwei Monate komplett frei bei voller Bezahlung und ebenfalls weiterlaufenden Sozial- und Rentenversicherungen.
Nina, unsere Dritte im Bunde, hat für die zwei Monate unbezahlten Sonderurlaub genommen. Drei verschiedene Modelle, aber am Ende hat es für uns alle funktioniert.
Wie war eure Reiseroute? Wann und wie lange wart ihr unterwegs?
Wir waren vom 1. Januar bis zum 27. Februar 2026 unterwegs, also ziemlich genau zwei Monate. Mit Emirates sind wir über Dubai zuerst nach Neuseeland. 16 Stunden hat die Anreise gedauert, aber in der Premium Economy war das gut machbar.
Route durch Neuseeland (26 Tage):

Nordinsel: Auckland, Coromandel-Halbinsel, Rotorua, Waitamo Caves mit Black Water Rafting in den Höhlen, Tongariro Nationalpark, Wellington, dann mit der Fähre auf die
Südinsel: Nelson, Abel Tasman Nationalpark, mit dem Helikopter über den Franz-Josef- und den Fox-Gletscher, Queenstown, Te Anau, Milford Sound, Arrowtown, Lake Tekapu, Aoraki / Mount Cook, Dunedin, Kaikoura, Christchurch. Nach Neuseeland ging es weiter nach Australien.
Route durch Australien (25 Tage):

Ostküste: Sydney und die Blue Mountains, Airlie Beach, Magnetic Island und Horseshoe Bay, Port Douglas, Daintree Nationalpark , Cairns, Michaelmas Cay, Green Island,
Süd-Australien: Adelaide, Kangoroo Island, Mount Gambier, Apollo Bay, Great Ocean Road nach Melbourne,
Abstecher: Uluru/Kata Tjuta Nationalpark.
Vom Uluru ging es zurück nach Melbourne und von dort haben wir uns wieder auf den Heimweg gemacht.
Zwischenstopp in Singapur

Allerdings nicht, ohne noch einen Stopover in Singapur einzulegen (3 Nächte). Ich war vorher schon zweimal dort und mag die Stadt einfach sehr. Diesmal haben wir uns eine Nacht im legendären Marina Bay Sands gegönnt. Ich wollte einfach einmal im Leben in diesem Pool schwimmen. Zu dritt haben wir mit Frühstück ca. 1000 Euro bezahlt. Das ist natürlich viel Geld für eine Nacht, aber ich würde es trotzdem empfehlen. Es ist einfach ein Erlebnis. So ein „once in a lifetime“-Ding, das man sich bewusst gönnt und dann auch wirklich genießt.

Wie konkret habt ihr im Voraus die Reiseroute festgelegt?
Die Planung lag im Grunde überwiegen bei Nina und mir. Ich mache das einfach total gern, weshalb sich im Freundeskreis auch der Spitzname “Falk-Reisen” etabliert hat. Mein Nachname ist Falk, muss ich vielleicht dazu sagen. Ich bin schon immer viel gereist und habe meine Touren selbst zusammengestellt. Für mich ist das besser als jedes Reisebüro. Das kam für mich ehrlich gesagt gar nicht infrage.
Ich habe einen Vorschlag ausgearbeitet und die Route einmal komplett durchgeplant. Diese haben wir dann nach den Ideen und Wünschen von Nina und Tamara entsprechend angepasst. Jeder konnte also seine Wünsche einbringen, und es wurden alle berücksichtigt.
Wie war diese zweimonatige Reise in dieser Frauenrunde?

Die beiden anderen kannten sich schon seit der Schulzeit und sind sehr eng befreundet. Ich kannte eine von beiden seit ein paar Jahren aus einem Skiurlaub, die andere habe ich erst im Zuge der Reiseplanung richtig kennengelernt. Das war also schon eine besondere Konstellation.
Zu dritt zu reisen hat Vor- und Nachteile. Manchmal ist es gut, wenn man nicht nur zu zweit unterwegs ist, weil sich Situationen dadurch etwas entzerren. Natürlich gibt es auf so einer langen Reise auch mal unterschiedliche Stimmungen oder Bedürfnisse, das bleibt nicht aus.
Aber im Großen und Ganzen hat es gut funktioniert. Wir haben vieles gemeinsam erlebt, viel gelacht und am Ende überwiegen ganz klar die positiven Erinnerungen.
Was war das unnützeste Gadget/Teil, das du dabei hattest?
Definitiv mein Nackenkissen fürs Fliegen. Ich habe es extra neu gekauft, weil alle immer sagen, wie unverzichtbar das ist. Ich persönlich verstehe den Hype nicht.
Ich habe es weder auf dem Hin- noch auf dem Rückflug wirklich benutzt, und es dann acht Wochen lang durch Australien und Neuseeland mitgeschleppt. Am Ende habe ich es brav wieder mit nach Hause genommen.
Was war das Schlimmste, das dir auf der Reise passiert ist?

Ganz ehrlich: Es ist nichts wirklich Schlimmes passiert. Wir hatten einfach unglaublich viel Glück.
In Dubai haben wir im Nachhinein gemerkt, wie knapp das teilweise war. Kurz nach unserer Durchreise gab es die Angriffe von Israel und den USA gegen den Iran und Gegenschläge, von denen auch Dubai betroffen war. Nur einen Tag später wären wir vermutlich gar nicht mehr so problemlos nach Hause gekommen. Da hatten wir wirklich Timing-Glück.
Natürlich gab es kleinere Enttäuschungen. In Airlie Beach haben wir einen großartigen Rundflug mit einer kleinen Cessna über das Great Barrier Reef, die Whitsundays und Whitehaven Beach gemacht. Am nächsten Tag sollte eine Katamaran-Tour dorthin stattfinden, die musste wegen des Wetters abgesagt werden. Auch das Sternegucken am Lake Tekapo in Neuseeland fiel wetterbedingt ins Wasser.
Aber das sind am Ende Kleinigkeiten. Wir hatten mehrere Mietwagen, alles hat funktioniert. Es wurde nichts geklaut, wir haben nichts verloren. Insgesamt lief die Reise erstaunlich glatt.
Was waren deine schönsten Erlebnisse? Welche Träume hast du dir erfüllt?
Da gab es wirklich viele Highlights. Schon der Flug in der Premium Economy Class mit Emirates war für mich ein Erlebnis. Ich hatte ziemlichen Respekt vor dem 16-Stunden-Flug, und so war der Start einfach entspannt. Für mich war das jeden Cent wert.
Singapur war auch wieder etwas Besonderes. Ich mag die Stadt sehr, und die Nacht im Marina Bay Sands war einfach ein echtes Erlebnis. Das war bewusst Luxus, aber eben so ein „once in a lifetime“-Moment.

In Australien hatte ich persönlich sogar noch mehr Highlights als in Neuseeland. Der Rundflug mit der kleinen Cessna über das Great Barrier Reef, die Whitsundays und Whitehaven Beach war beeindruckend. Mit Delfinen und Schildkröten zu schwimmen, werde ich auch nicht vergessen.
Und dann solche Sachen wie Black Water Rafting in den Waitomo Caves in Neuseeland oder die Koalas, die wir auf Magnetic Island, bei Cairns, an der Great Ocean Road und auf Kangaroo Island ganz nah gesehen haben. Diese Tierbegegnungen waren für mich am nachhaltigsten. Diese Momente, in denen man merkt, wie weit weg man gerade vom eigenen Alltag ist. Einfach total besonders.

Was hast du gegen Heimweh oder Reisemüdigkeit gemacht?
Heimweh gehört für mich, ehrlich gesagt, ein Stück weit dazu. Wenn ich zu Hause bin, habe ich Fernweh. Und wenn ich unterwegs bin, freue ich mich irgendwann wieder auf mein Zuhause. Das ist für mich kein Widerspruch, sondern einfach ein Beweis dafür, dass beides seinen Platz in meinem Leben hat. Und genau deshalb sind solche Auszeiten auch so wertvoll.
Diese Reise war da keine Ausnahme. Gerade wenn man so lange unterwegs ist und nicht nur zwei Wochen im Urlaub. Es gab schon Momente, in denen ich gemerkt habe: Jetzt wäre ich auch gern mal wieder zu Hause. Mir hilft es dann, die Zeit etwas herunterzubrechen und Tage zu zählen. Und mir bewusst zu machen, dass es ein überschaubarer Zeitraum ist.
Was hat dir die Reise geschenkt?

Das Größte war tatsächlich erst einmal die Auszeit an sich. Zwei Monate nicht arbeiten zu müssen, keine Termine, keine Verantwortung im Job. Einfach mal raus aus dem normalen Rhythmus. Das schafft sofort eine andere Perspektive.
Was mich am nachhaltigsten berührt hat, waren die Begegnungen mit den Tieren. Koalas so nah zu sehen, mit Delfinen und Schildkröten zu schwimmen, diese Momente im und am Meer – das sind für mich echte „Amazing Moments“. Da merkt man einfach, wie klein der eigene Alltag plötzlich wirkt. Dieses Gefühl, komplett in einer anderen Welt zu sein.
Ausblick: Was wäre dein Tipp für jemanden, der:die überlegt, so ein Sabbatical zu machen, sich aber vielleicht noch nicht so richtig traut?
Ich glaube, das ist sehr individuell. Man sollte sich ehrlich fragen:
- Wie sieht mein Budget aus?
- Fahre ich alleine oder mit anderen?
- Passt das gerade in mein Leben?
Das muss jede:r für sich entscheiden. Natürlich spielt die finanzielle Möglichkeit eine Rolle. Wir waren in teuren Ländern unterwegs, mit Mietwagen, guten Unterkünften, teilweise bewusst auch mit Komfort, sind zweimal am Tag Essen gegangen. Das muss man sich leisten können oder entsprechend planen.
Aber grundsätzlich denke ich: Wenn man wirklich Lust darauf hat, kann eigentlich nicht soooo viel passieren. Wenn man nur auf die Angst schaut, dürfte man schließlich gar nicht mehr das Haus verlassen.
Mir hilft immer die Frage: Was ist der Worst Case? Und könnte ich damit leben? Selbst wenn wir in Dubai festgesessen wären, irgendwie kommt man nach Hause. Vielleicht später als geplant, vielleicht wäre es teurer geworden, aber man wird ja nicht vergessen.
Wenn der Wunsch da ist, sollte man zumindest ernsthaft darüber nachdenken. Alles andere kann man organisieren.
Über Saskia Falk

Ich bin Saskia, 47 Jahre alt (im Urlaub in Neuseeland geworden 😉). Ich habe einen klassischen Bürojob. Arbeite als Führungskraft in einer Krankenkasse. Mein Hobbys sind Kitesurfen und Reisen. Beides auch gern in der Kombi. Ich liebe mein Hamburg und wohne auch sehr zentral.
Allerdings komme ich mit diesem Klima hier nicht klar. Ich sage immer: Ich ziehe erst ab 30 Grad meinen Pulli aus. Deswegen muss ich u.a. auch immer so viel reisen und nehme mir oft auch einfach nur ein verlängertes Wochenende auf Mallorca um dem deutschen Klima zu entfliehen. So komme ich ganz gut über das Jahr, und im Winter reise ich gern in ferne Länder um zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Raus aus dem Schmuddelwetter und die Welt kennenlernen.
Mehr Erfahrungsberichte: alle Auszeit-Interviews auf Modern Sabbatical
- #22 – mit Saskia: 2 Monate, 2 Freundinnen, 2 Länder – Mikro-Sabatical in Australien und Neuseeland
- #21 – mit Bianca: 3 Monate solo durch Brasilien
- #20 – mit Andi: 5 Sabbaticals in 15 Jahren
- #19 – mit Ulla: von Hamburg mit dem Zug zum Sprachkurs nach Porto
- #18 – mit Nicole: im Mikro-Sabbatical in 66 Tagen um die Welt
- #17 – mit Christina: mit dem Fahrrad bis nach Tadschikistan
- #16 – mit Wiebke: Baby an Bord – 11 Monate mit dem Camper durch Europa
- #15 – mit Julia: eine Weltreise auf der Suche nach dem Glück
- #14 – mit Jan: Weltreise als Paar, Begegnungen mit Buddha und ein Neustart
- #13 – mit Constance: als vierköpfige Familie 13 Monate auf Weltreise
- #12 – mit Vanessa: sieben Jahres Weltreise als Paar
- #11 – mit Sarah: vier Monate solo durch die USA
- #10 – mit Steffi aus der Schweiz: ein Jahr Weltreise als Paar
- #9 – mit Uta: zweimal Work & Travel & ein Buch
- #8 – mit Anna & Sven: 2 Weltreisen, Reise 3.0 & die Expedition Lieblingsorte
- #7 – mit Jacqueline vorab: Jobs auf Eis und 1 Jahr um die Welt
- #6 – mit Marie & Chris: One-Way-Ticket nach Zentralamerika
- #5 – mit Julia & Timo: im Geländewagen durchs südliche Afrika
- #4 – mit Nicole #4: zwei Auszeiten, einmal selbständig und zurück
- #3 – mit Imke #3: Job gekündigt und ein Jahr um die Welt
- #2 – mit Rebecca: 2 Auszeiten, Minimalismus & das richtige Mindset
- #1 – mit Claudia: 1 Jahr Weltreise durch 20 Länder auf 4 Kontinenten
Hol dir den Abenteuer-Auszeit-Newsletter!
Du träumst von einer Job-Auszeit, um endlich einmal länger auf Reisen zu gehen? Du weißt aber nicht, wie du es angehen sollst, fühlst dich überfordert vom Projekt und dir fehlt der Mut, deinen Traum zu realisieren?
Dann melde dich beim Modern-Sabbatical-Newsletter an!

- praktischen Tipps,
- ermutigenden Sabbatical-Geschichten,
- aktuellen Entwicklungen zum Thema Sabbaticals,
- Auszeit-Inspiration und
- ganz viel Know-how, das du brauchst, um deine Reise-Auszeit vom Job zu realisieren.
Mein Geschenk für dich!
Bei Anmeldung bekommst du außerdem ein Geschenk! Ich schicke dir ein Dokument mit „9 Dingen, mit denen du direkt loslegen kannst„, wenn du dir eine Reise-Auszeit vom Job wünschst! Auch wenn du noch nicht genau weißt, wie dein Sabbatical aussehen soll. So kommst du direkt ins Doing!
Die Daten, die du hier eingibst, werden ausschließlich gespeichert, um dir den Newsletter ein- bis zweimal pro Monat zu senden. Genaue Infos zum Datenschutz findest du hier.



