Sabbatical-Interview mit Saskia #22: zwei Monate Mikro-Sabbatical in Australien und Neuseeland mit zwei Freundinen

Tamara, Nina und Saskia in Australien mit einem Koala-Bären

Drei Freundinnen, zwei Monate und der gemeinsame Traum von einer echten Pause am anderen Ende der Welt. Klingt glorios? War es auch. Und die Reise begann direkt mit einem Bonbon, denn den 16-Stunden-Hinflug hatten Saskia, Tamara und Nina in der Premium Economy Class gebucht! Es folgten besondere Unterkünfte, ein legendäres Hotel in Singapur, ein Cessna-Flug übers Great Barrier Reef und viele kleine Luxusmomente, die sie ganz bewusst gewählt haben. Und doch waren es am Ende andere Erlebnisse, die am meisten berührt haben.

Das Besondere: Jede der drei ist mit einem anderen Sabbatical-Modell gestartet – und für alle hat es funktioniert. Das erklärte Ziel: Endlich einmal nicht zu arbeiten und sich diese Auszeit wirklich zu gönnen, Lebenstraum-Verwirklichung als Agenda. Welche Once-in-a-Lifetime-Momente sie nachhaltig bewegt haben und wie unterschiedlich Wege ins Mikro-Sabbatical aussehen können, erfährst du im Interview.  „Sabbatical-Interview mit Saskia #22: zwei Monate Mikro-Sabbatical in Australien und Neuseeland mit zwei Freundinen“ weiterlesen

Sabbatical-Interview mit Andi #20: 5 Sabbaticals in 15 Jahren und warum Freiheit und Festanstellung kein Widerspruch sind

Andi surft die perfekte Welle

Für Andreas “Andi” Brendt sind Sabbaticals kein Ausbruch aus dem Alltag, sondern Teil seines Lebensmodells. Er liebt den Wechsel zwischen Struktur und Freiheit, zwischen Klassenzimmer und Welt, zwischen Ankommen und Aufbrechen. Im Interview erzählt er, warum er nie reisemüde wird, weshalb das Leben in Köln für ihn gleichermaßen reizvoll ist wie der Aufbruch ins nächste Abenteuer und warum er noch niemanden getroffen hat, der ein Sabbatical bereut hat.   „Sabbatical-Interview mit Andi #20: 5 Sabbaticals in 15 Jahren und warum Freiheit und Festanstellung kein Widerspruch sind“ weiterlesen

Sabbatical-Interview mit Ulla #19: solo mit Zug und Rucksack durch Europa zum Sprachkurs nach Porto

Ulla am Atlantik

Einsteigen, bitte! So begann das rund dreimonatige Mikro-Sabbatical von Lehrerin Ulla. Auf Schienen reiste die Hamburgerin ganz gemächlich von Hamburg über Frankreich und Spanien bis nach Portugal. Unterwegs besuchte sie Freund:innen, blieb, wo es schön war, und ließ sich einfach treiben. In Porto begann ihr Sprachkurs und mit ihm eine neue Zeit mit einer täglichen Dosis Galao und Pastel de Nata.

Ulla lernte Portugiesisch, wanderte auf dem Jakobsweg immer am Meer entlang und genoss das Gefühl völliger Freiheit. Ihr Geheimnis: kein großer Plan, sondern Neugier, Mut und eine unvoreingenommene Lust auf das Unbekannte. Warum Ullas Mikro-Sabbatical die perfekte Auszeit für Einsteiger:innen ist, wie sie auf Reisen mühelos günstig unterwegs war und was sie gegen Reisemüdigkeit gemacht hat, erfährst du im Interview. Viel Spaß beim Lesen.

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